Ein Gedicht in sächsischer Mundart, Flyer aus der alten Heimat, ein offizielles Schreiben — kleine Schätze, die wir bewahren möchten, weil sie ein Stück Weißkirch erzählen.
Die siebenbürgisch-sächsische Mundart ist mehr als ein Dialekt — sie ist die Sprache unserer Großeltern, der Klang unserer Kindheit, der Rhythmus, in dem unsere Geschichten erzählt wurden.
Johanna Homm hat 1999 ein Gedicht verfasst, das diesen besonderen Klang einfängt. Ein Stück Heimat zum Lesen — und vielleicht zum Vorlesen für die nächste Generation.
Gedicht in sächsischer Mundart
Was geschieht heute mit der Weißkircher Kirche? Wie wird sie genutzt, wer kümmert sich um ihre Erhaltung, und welche Pläne gibt es für die Zukunft?
Dieser Flyer aus dem Jahr 2017 gibt einen Überblick über die aktuelle Situation der evangelischen Kirche in Weißkirch — ein wichtiges Dokument für alle, denen unser Heimatort am Herzen liegt.
Die Evangelische Kirche A.B. (Augsburgischen Bekenntnisses) in Rumänien ist die geistliche Heimat der Siebenbürger Sachsen. Ihr Landeskonsistorium hat seinen Sitz in Hermannstadt (Sibiu) und kümmert sich um die Belange der noch in Siebenbürgen lebenden Gemeinden.
Dieses offizielle Schreiben dokumentiert die Verbindung zwischen unserer HOG und der Evangelischen Kirche in der alten Heimat — ein wichtiges Dokument für unsere Vereinsgeschichte.
Auch das heutige Weißkirch — auf Rumänisch Albeşti — pflegt seine Geschichte und sucht den Dialog mit den ehemaligen Bewohnern. Dieser Flyer der Gemeindeverwaltung gibt Einblicke in das aktuelle Leben in unserem Heimatort.
Ein wertvolles Dokument für alle, die wissen möchten, wie sich Weißkirch entwickelt hat und welche Brücken zwischen alter und neuer Heimat heute existieren.